Kinderosteopathie

Selbstregulierungskräfte reaktivieren

KINDEROSTEOPATHIE

IHRE ANSPRECHPARTNER

Pia Kleingräber

HINWEIS

Osteopathische Behandlungen werden häufig von Ihrer Krankenkasse übernommen.

Weitere Informationen finden Sie unter:
https://www.osteokompass.de/de-patienteninfo-krankenkassen.html

Selbstregulierungskräfte reaktivieren

WAS IST DAS?

Bei der Kinderosteopathie handelt es sich um eine Spezialisierung innerhalb der Osteopathie, bei der besonderes Wissen über die normale sensorische, emotionale, motorische sowie körperliche Entwicklung von Kindern notwendig ist, um eine angemessene Diagnostik und Behandlung zu gewährleisten. Bei der osteopathischen Behandlung von Säuglingen, Kleinkindern und Kindern fühlt und behandelt der Osteopath mit seinen Händen. Die noch sehr weichen Strukturen wie Muskeln, Knochen, Sehnen und Bänder können auch bei Säuglingen schon Spannungen aufweisen. Diese können durch den Geburtsvorgang oder auch später durch Stürze beim Spielen und Sport entstehen. Mit besonders sanften Methoden ertastet und heilt der Osteopath die vorhandenen Spannungen.

WAS HABE ICH DAVON?

Bei Säuglingen kann die Osteopathie bei einer Vielzahl von Beschwerden Abhilfe schaffen. Insbesondere bei Verdauungsbeschwerden und Koliken, Schlafstörungen, Symmetriestörungen als Folge der Geburt (Schiefhals), Saug- und Schluckstörungen ist eine osteopathische Behandlung empfehlenswert. Diese Beschwerden, die sich bei Säuglingen oft durch häufiges Schreien und Unruhe äußern, lassen sich häufig schnell und wirksam behandeln. So wird einer späteren, möglicherweise umfassenderen Beeinträchtigung vorgebeugt.

Bei Kindern und Jugendlichen kann die Osteopathie zur Behandlung typischer Beschwerden wie Konzentrationsstörungen, Schlaf und –Verdauungsstörungen, Allergien wie Heuschnupfen, sowie Atemwegserkrankungen eingesetzt werden. Auch Probleme des Bewegungsapparates und an den Hüftgelenken, wie etwa Hyftdysplasien, können durch eine osteopathische Behandlung positiv beeinflusst werden.

HINWEIS

Osteopathische Behandlungen werden häufig von Ihrer Krankenkasse übernommen.

Weitere Informationen finden Sie unter:
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